Ich singe über Selbstermächtigung, über Verletzlichkeit und über die Hoffnung, dass Veränderung möglich ist.
Ich bin Sängerin, Pianistin und Songwriterin aus Lüneburg. Am Klavier sitze ich, seit ich sechs bin. Mit 19 bin ich 14 Monate lang mit Rucksack per Anhalter um die Welt gereist, habe unterwegs Gitarre gelernt und auf der Straße gespielt, in Mexiko-Stadt, in Sydney, in Mittelamerika und in Südostasien.
2012 habe ich in Paris die deutsch-französische Band Yalta Club mitgegründet. Es folgten zwei Alben, Festivals und Fernsehauftritte in Frankreich und Deutschland, unter anderem im ZDF-Morgenmagazin und bei France 3, und Konzerte als Vorband von Madness, Les Wampas und Dionysos. Seit 2022 spiele ich solo.
Politik läuft bei mir nicht neben der Musik her. Ich bin promovierte Politikwissenschaftlerin und Professorin für Soziale Arbeit an der IU Internationalen Hochschule. Gegründet habe ich mosaique – Haus der Kulturen in Lüneburg und Utopia, ein Gründungszentrum für soziale und nachhaltige Unternehmen. Was ich dort erlebe, landet in meinen Songs.
Auf der Bühne stehe ich allein, mit Gitarre, Keyboard und einem Looper, aus dem nach und nach ein ganzes Arrangement wächst. Gespielt habe ich vor allem in Norddeutschland und in Paris, etwa im Pan Piper und auf der Péniche Antipode.
























